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Osterfestspiele 2010

Mit der „Götterdämmerung“ geht die Realisierung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ durch Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker in der Inszenierung von Stéphane Braunschweig im Jahr 2010 zu Ende.

Zwischen Tradition und Moderne:
Die Osterfestspiele Salzburg im Wandel

Begonnen hat alles 1967. Damals wurden die Osterfestspiele Salzburg von Herbert von Karajan gegründet und sie etablierten sich von Beginn an zu einem der exklusivsten, künstlerisch brillantesten und international renommiertesten Festivals im globalen Festspielreigen. In deren Zentrum standen jeher eine aufwändige Opernneuproduktion im Großen Festspielhaus und das große Orchester-Repertoire.

„Ring des Nibelungen“ 2007-2010

Seit 2007 realisiert Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ für die Osterfestspiele Salzburg. Regie führt in dieser Koproduktion mit dem Festival d’Art Lyrique d’Aix-en-Provence Stéphane Braunschweig. Begonnen 2006 in Aix-en-Provence, geht der Zyklus 2010 mit zwei Vorstellungen der „Götterdämmerung“ bei den Osterfestspielen Salzburg zu Ende.