Osterfestspiele Salzburg zu Gast in Tokio


„Osterfestspiele zu Gast in Tokio“ – auf Einladung der Suntory Hall in Tokio präsentierten die Osterfestspiele Salzburg dort am 17. November 2016 japanischen Journalisten und Reiseveranstaltern ihr Jubiläumsprogramm 2017 – 50 Jahre Osterfestspiele Salzburg. Auch die Suntory Hall feiert aktuell ein Jubiläum: Die Konzerthalle von Weltrang begeht derzeit ihre 30. Saison und hat sich dafür die namhaftesten Dirigenten, Solisten und Orchester eingeladen. Eine Verbindung zwischen den Osterfestspielen Salzburg und der Suntory Hall besteht nicht zuletzt in jener Person, die einerseits das Festival begründet und andererseits die Konzerthalle – insbesondere hinsichtlich ihrer Architektur und Akustik – maßgeblich mitgeprägt hat: Herbert von Karajan.

Ab 18. bis 23. November 2016 gastierte die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Residenzorchester der Osterfestspiele Salzburg, mit ihrem Chefdirigenten, dem Künstlerischen Leiter der Osterfestspiele Salzburg Christian Thielemann, in der Suntory Hall. Auf dem Programm standen zwei halbszenische Aufführungen von Richard Wagners Oper Das Rheingold, zwei Orchesterkonzerte und zwei Kammerkonzerte. Mit diesem vielseitigen Programm wurde ein musikalischer „Vorgeschmack“ darauf gegeben, was die Besucher 2017 in Salzburg erwartet. Überdies präsentierte Isabel Karajan ihr bereits 2015 in Salzburg mit sehr großem Erfolg gezeigtes Kammermusikprojekt Fräulein Tod trifft Herrn Schostakowitsch.

Einblicke in das Programm „50 Jahre Osterfestspiele Salzburg” gab auch der in Tokio erstmals gezeigte neue Imagefilm der Osterfestspiele Salzburg 2017, in der Christian Thielemann und Intendant Peter Ruzicka das spannende Programm vorstellen (zu sehen auf der Startseite dieser Website). Peter Ruzicka konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich in Tokio anwesend sein. So übernahm es Christian Thielemann „sein“ Festival im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Staatskapelle Dresden und der Suntory Hall gebührend in Japan vorzustellen.

> Impressionen von der Pressekonferenz und der Residenz der Staatskapelle in Tokio

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