Georg Zeppenfeld

Georg Zeppenfeld © Matthias Creutziger
Georg Zeppenfeld © Matthias Creutziger

Der deutsche Bass Georg Zeppenfeld studierte in Detmold und in Köln bei Hans Sotin. Von 2001 bis 2005 Enseblemitglied an der Semperoper Dresden. Unter Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Kent Nagano, Peter Schneider, Marcello Viotti und Claudio Abbado konnte er sich ein breites Repertoire an Basspartien erarbeiten, darunter Sarastro, Figaro und Don Alfonso, Zaccaria, Sparafucile, Banco, Padre Guardiano und Filippo II, Landgraf Hermann, König Heinrich, Veit Pogner, Fasolt, König Marke und Gurnemanz sowie Seneca (L’incoronazione di Poppea), Pimen (Boris Godunow), Wassermann (Rusalka) und Peneios (Daphne). Er gastierte an nahezu allen großen Opernhäusern Europas sowie an der Metropolitan Opera New York sowie in Chicago und San Francisco. 2010 debütierte er als König Heinrich (Lohengrin) bei den Bayreuther Festspielen, wo er 2011 auch als Veit Pogner (Meistersinger) zu erleben war. Außerdem gastierte er in Glyndebourne als König Marke, in Baden-Baden als Sarastro und bei den Salzburger Festspielen, zuletzt als Pogner und als Stefano Colonna (Rienzi).

Als Konzertsänger war Georg Zeppenfeld in einem breiten Repertoire mit vielen der bedeutendsten Orchester unter Dirigenten wie Christian Thielemann, Pierre Boulez, Riccardo Chailly, Lorin Maazel und Nikolaus Harnoncourt zu hören. Bei den Osterfestspielen Salzburg sang Georg Zeppenfeld die Basspartie in Mozarts Requiem.

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