Vitalij Kowaljow

Vitalij Kowaljow
Vitalij Kowaljow

Der schweizerisch-ukrainische Bass Vitalij Kowaljow hat sich als führender Interpret von über 40 Rollen seines Faches etabliert und trat an renommierten Häusern wie der Metropolitan Opera New York, dem Teatro alla Scala in Mailand und dem Royal Opera House Covent Garden auf. Höhepunkte der aktuellen Saison umfassen u. a. Zaccaria (Nabucco) an der Bayerischen Staatsoper und der Opéra de Monte-Carlo sowie Banquo (Macbeth) am Gran Teatre del Liceu und am Teatro Regio di Torino. 2016 feierte er sein umjubeltes Debüt als Wotan (Das Rheingold) beim Edinburgh International Festival unter Valery Gergiev.

Er war überdies u. a. als Zaccaria und Jacopo Fiesco (Simon Boccanegra) am Gran Teatre del Liceu zu erleben, als Padre Guardiano (La forza del destino) und Gremin (Eugen Onegin) am Grand Théâtre de Genève, Walter (Luisa Miller) am Opernhaus Zürich, Banquo an der Niederländischen Nationaloper Amsterdam, Padre Guardiano an der Bayerischen Staatsoper, Giorgio (I puritani) und Zaccaria an der Wiener Staatsoper und Don Alfonso (Lucrezia Borgia) an der San Francisco Opera.

In Konzerten ist Vitalij Kowaljow u. a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie dem San Francisco und dem Chicago Symphony Orchestra aufgetreten. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Plácido Domingo, Nicola Luisotti, Bertrand de Billy und Fabio Luisi.

Vitalij Kowaljow gab bei den Osterfestspielen Salzburg 2017 sein Debüt als Wotan und interpretierte diese Rolle auch bei den Aufführungen dieser Inszenierung im Rahmen der Koproduktion mit dem Beijing Music Festival.

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