Olaf Freese

Olaf Freese, geboren 1968 in Berlin, arbeitet nach einer technischen Ausbildung am Berliner Ensemble und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg seit 1992 als Lichtdesigner. Engagements führten ihn u. a. an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Residenztheater München, das Burgtheater Wien, das Staatstheater Hannover, die Staatsoper Hamburg, die Wiener Staatsoper und das Royal Opera House Covent Garden in London. Bei den Salzburger Festspielen gestaltete er das Licht für Shakespeares Macbeth (2001, Regie: Calixto Bieito), Der Freischütz (2007, Falk Richter), Rusalka (2009, Jossi Wieler, Sergio Morabito), Die Meistersinger von Nürnberg (2013, Stefan Herheim) und Fidelio (2015, Claus Guth).

Seit August 2007 ist Olaf Freese an der Staatsoper Berlin fest engagiert, wo er u. a. das Lichtdesign für Henzes Phaedra (Peter Mussbach), Un ballo in maschera (Jossi Wieler, Sergio Morabito), Eugen Onegin (Achim Freyer), Lohengrin (Stefan Herheim), Die Entführung aus dem Serail (Michael Thalheimer), AscheMOND oder The Fairy Queen von Helmut Oehring und Salome (jeweils Claus Guth) verantwortete.

Weitere Engagements führten zur Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Vera Nemirova (Traettas Antigona), Nikolaus Lehnhoff (Pelléas et Mélisande, Poulencs Dialogues des Carmélites), Michael Thalheimer (Die Entführung aus dem Serail, Die Orestie, Faust I und II, Der Freischütz) sowie Philipp Stölzl (Il trovatore, Orphée aux enfers).

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