œnm . österreichisches ensemble für neue musik

œnm . österreichisches ensemble für neue musik (c) Markus Sepperer
œnm . österreichisches ensemble für neue musik (c) Markus Sepperer

Das in Salzburg beheimatete œnm . österreichisches ensemble für neue musik hat sich im Laufe von über 40 Jahren und mit über 300 Uraufführungen als eines der international führenden Ensembles für zeitgenössische Musik etabliert. 1975 gründeten der Komponist Klaus Ager und der Klarinettist Ferenc Tornai das œnm. 1988 übernahm der Komponist und Dirigent Herbert Grassl die Leitung des Ensembles. Seit 1997 wirkt Johannes Kalitzke als Erster Gastdirigent und führt das œnm gemeinsam mit dem Geiger Frank Stadler und dem Cellisten und Künstlerischen Leiter Peter Sigl zu anhaltendem Erfolg.

Den jeweiligen Bedürfnissen der zeitgenössischen Musik angepasst, spielt das œnm in variablen Besetzungen. Es ist regelmäßig zu Gast bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen, bei Wien Modern, beim Festival DIALOGE der Internationalen Stiftung Mozarteum und beim Aspekte Festival. Das Ensemble gastierte u. a. bei den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik, beim Festival Ultraschall Berlin, bei der Münchener Biennale, beim Bologna Festival, beim Kunstfest Weimar, bei Milano Musica, Traiettorie Parma, MITO SettembreMusica Torino und beim Warschauer Herbst.

Dirigenten wie Peter Ruzicka, Franck Ollu, Peter Rundel, Beat Furrer, Tito Ceccherini, Andrea Pestalozza, Oswald Sallaberger, José María Sánchez-Verdú und Titus Engel leiteten das Ensemble, welches eng mit renommierten Komponisten wie Pascal Dusapin, Beat Furrer, Bernhard Gander, Sofia Gubaidulina, Toshio Hosokawa, Helmut Lachenmann, Enno Poppe, Steve Reich, Wolfgang Rihm und Salvatore Sciarrino zusammenarbeitet.

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